* Startseite     * Über...     * Gästebuch



* mehr
     --> meine virtuelle Pinnwand
    
     --> EXTRA
     --> Hier ist dein Schild
     --> Geldautomat
     --> Fragen
     --> Nirvana
     --> Videos
     --> 10 Kleine...
     --> Links
     --> PC Probleme?
     --> I-net-freak?
     --> Gruselstories
     --> Zufall?
     --> @all ohne hp
     --> Fahrstuhl
     --> Smiley-Code's
     --> Sprüche Bilder
     --> schöne Bilder
     --> Promi Bilder
     --> lustige Bilder
     --> Hänsel & Gretel
     --> Simpsons Zitate
     --> Wusstest du, dass...
     --> Symbolbilder
     --> Sprüche
     --> Witze
     --> Blondinen Witze
     --> Kummer?
     --> Jesus
     --> Jungs sind wie...
     --> 13 Dinge
     --> Senioren PC
     --> Warnhinweise
     --> Warmduscher
     --> Horoskop
     --> Test






GRUSELGESCHICHTEN


Die folgenden Geschichten sind nichts für schwache Nerven ... ich habe dich gewarnt ...







Auch Mörder können Hände lecken

Es war einmal eine Frau, welche einen Hund hatte. Diesen Hund liebte sie sehr. Jeden Abend lag sie in ihrem Bett und streckte ihre Hand unter dies Bett, wo ihr Hund lag. Damit wusste sie, wenn der Hund ihre Hand abschleckte, dass er noch da war und konnte beruhigt einschlafen.

Genau so war es auch an diesem Samstagabend. Sie streckte wie jeden Tag ihre Hand unter ihr Bett und ihr Hund schleckte ihr die Hand ab. Doch dieses Mal konnte sie einfach nicht einschlafen. Immer hörte sie so ein Geräusch: „Tropf, tropf. Und immer wieder: „Tropf, tropf.“

Mit der Zeit begann sie sich zu wundern, was das wohl sei. Sie stieg aus ihrem Bett und ging zu diesem Ort, von welchem sie das Geräusch hörte. ES kam aus dem Badezimmer. Sie öffnete die Tür und sah etwas Schreckliches: Ihr Hund wurde kopfüber aufgehängt, mit einer riesengroßen Narbe am Bauch, aus welcher Blut tropfte.

Christine schrie laut auf und wollte so schnell wie möglich zur Polizei rennen. Doch vor ihrer Haustür blieb sie stehen. An ihr hing ein Zettel auf welchem stand: AUCH MÖRDER KÖNNEN HÄNDE LECKEN!










Der blutige Daumen

Es war Samstagnacht, und Sally war allein zu Hause.

Da klingelte plötzlich das Telefon. Sie nahm ab: Hallo? Eine Stimme am anderen Ende sagte: Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 10 Meter von deinem Haus entfernt!

Erschrocken legte Sally auf. Sie ging ins Wohnzimmer. Ein paar Minuten später klingelte wieder das Telefon. Sie nahm ab. Wieder hörte sie eine Stimme, die sagte: Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 5 Minuten von deinem Haus entfernt! Sally legte auf.

Sie versuchte, sich mit Fernsehen gucken abzulenken. Da klingelte schon wieder das Telefon. Sie nahm ab: Hallo? Die Stimme von vorhin sagte: Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Gleich bin ich an deiner Haustür!

Sallis Herz rutschte ihr in die Hose. Da klingelte es plötzlich der Haustür. Sally machte auf. Da stand er. Ein großer Mann mit dunklen Haaren. Er sagte: Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen! Sally bekam die Panik.

Auf einmal sagte er: Hast du ein Pflaster?








Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung